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Rudolf Zeilinger im Portrait
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Rudolf Zeilinger
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geboren am 11.11.1963 in Ansbach/Bayern
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Ausbildung in Ansbach am
Landesleistungszentrum zum Pferdewirtschaftsmeister
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10 Jahre Tätigkeit bei
Willi Schultheis in Warendorf
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Gründung der Zeilinger-Sportpferde GmbH in
Emsbüren/Weser-Ems
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trainiert die dänischen Dressurreiter
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bedeutende Erfolge auf nationaler und
internationaler Ebene in der höchsten Klasse des Dressursports
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Ausbilder bekannter Pferde von der Remonte
bis zum Olympiapferd
... die wichtigsten Erfolge als Trainer
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2006:
Weltreiterspiele in Aachen Andreas Helgstrand Silbermedaille in der
Kür, Bronzemedaille im Spezial, Sieger im Grand Prix
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2006:
Weltreiterspiele in Aachen, 4.Platz mit dem dänischen Team
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2006 Trainer vom aktuellen Deutschen Meister
Klaus Husenbeth
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2006 Trainer von Catherine Haddad,
Reserve-Reiterin der amerikanischen Dressur-Equipe
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2004 Olympiade Athen als Trainer der
dänischen Dressur-Equipe
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2000 Olympiade Sydney als Trainer der
dänischen Dressur-Equipe
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1999 Europameisterschaften in Arnheim
mit der dänischen Mannschaft
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1996 Olympische Spiele Atlanta,
Bronze-Medaille Mannschaft USA, Michelle Gibson auf Peron
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Klaus Husenbeth
Seit 1997 trainiere ich den gebürtigen Bremer, der mit seiner Familie
auf seiner privaten Anlage in Sottrum lebt. Klaus ist einer der wenigen
Amateure, der sich mit seinem Erfolgspferde "Piccolino" im großen
Dressursport durchsetzen konnte.
In den Jahren 2002,2003 und 2006 ging der Titel des "Deutschen Meisters"
an Klaus.2004 wurde er Vizemeister und 2005 belegte er Platz 3. Bei den
Weltmeisterschaften 2002 in Jerez gewann er Mannschaftsgold und belegte
den 7. Platz in der Einzelwertung. Auf den Europameisterschaften 2003 in
Hickstead konnte er sich ebenfalls über Mannschaftsgold freuen und wurde
5. in der Einzelwertung. Auch 2005 bei den Europameisterschaften in
Hagen ging die Goldmedaille wieder an sein deutsches Team.
Für die Weltreiterspiele in Aachen 2006 wurde Klaus für das Team der
deutschen Mannschaft aufgestellt, konnte aber aufgrund einer Verletzung
Piccolinos leider nicht an den Start gehen. Weitere Hoffnung für die
Zukunft legen wir auch in sein Nachwuchspferd "Riverdance" mit dem er
sich bereits in internationalen Grand-Prix´s platzieren konnte.
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Catherine Haddad
Catherine ist US-Amerikanirin, lebt seit 1993 in Deutschland und
betreibt in Vechta/Oldenburg erfolgreich einen Turnier- und
Ausbildungsstall. Ihre beiden Top-Pferde trainieren wir seit 2003
gemeinsam auf meiner Anlage.
Engagiert und ehrgeizig nimmt sie hierfür jeden morgen um halb sechs den
Weg von Vechta nach Emsbüren auf sich. Mit ihrem dänischen Wallach
"Maximus JSS" kann sie im Jahre 2006 auf zahlreiche nationale und
internationale Grand-Prix erfolge zurückblicken. So wurde sie: 2.im
GP-Spezial und 5. im GP in Verden, 2. im GP-Spezial und 3. im GP in
Elmlohe, 4. in der GP-Kür in Rotterdam, Niederlande, 7. im GP-Spezial in
Wiesbaden, 3.im GP und in der GP-Kür in München und 3. im GP-Spezial in
Hansbeke, Belgien.
Für die Weltreiterspiele in Aachen 2006 war sie als Reservereiterin für
die US-Mannschaft aufgestellt, kam dann aber leider nicht zum Einsatz.
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Über
Willi Schultheis ...
Willi Schultheis
Eigentlich galt die große Vorliebe des ehemalige Bundestrainers der deutschen
Dressurreiter den Vollblütern und der Rennbahn.
Der
Draht zum Rennsport kam nicht von ungefähr,
denn sein Vater trainierte Rennpferde in Berlin.
Die
Lehrstelle beim bekannten Trainer Adrian v. Borcke war auch schon gefunden, doch die Waage
setzte dem Traum von der Jockey-Karriere ein vorzeitiges Ende, und so kam er als
Stift zum Dressurausbilder Otto Lörke.
Vollblüter blieben auch für den Dressurreiter Willi
Schultheis die heimliche Liebe. Das unterschied ihn von den meisten seiner Kollegen in
Frack und Zylinder, die lieber auf das gesunde Phlegma eines Warmblüters setzen als auf
die feinnervige Intelligenz des Vollblüters.
Einige seiner größten Erfolge hatte Schultheis Vollblütern
zu verdanken, wie dem Vornholzer Pernod, der mit ihm in den fünfziger Jahren zu den
besten deutschen Dressurpferden zählte. Andere seiner Cracks waren die Duellant-Stute
Doublette, die Rosemarie Springer in Rom bei den Oympischen Spielen ritt und der Fuchs
Armagnac, mit dem er in Berlin vor dem Olympiasieger von Mexiko, dem Russen Kisimov auf
Ickor, den Grand-Prix Sieg errang.
In seiner Reitanlage in der Nähe von Warendorf bildete er
Pferde und ihre Reiter für höchste Dressuraufgaben aus, sein Rat war im In-und Ausland
begehrt.
Auszug aus einem Interview:
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Wer ist für Sie der beste Reiter -
heute? Es gibt viele Klassereiter.
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Wer zur Zeit das beste Pferd hat,
ist der beste Reiter. Wer ist für Sie der größte Reiter aller Zeiten? Otto Lörke.
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Was schätzen Sie an einem Pferd am
meisten? Temperament, Gehfreude, guter Charakter, natürliche Mechanik.
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Welchen Fehler verzeihen Sie einem
Pferd? Angst.
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Was stört Sie an einem Pferd am
meisten? Trägheit, fehlende Ausstrahlung.
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Ihr Lieblingsspruch? Ich
wünsche jedem, der mich kennt, zehnmal mehr als er mir gönnt.
Quelle: St.Georg 5/84
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